Witze

Vier Skatbrüder machen gemeinsam Urlaub. Irgendwo, weit weg von jeder Störung. Aber weil man ja vom Skat allein bekanntlich nicht leben kann, wird einer von ihnen losgeschickt, Proviant für alle zu holen.

Als er zurückkommt, packt er aus: Drei Flaschen Wein, zwölf Flaschen Bier, zwei Flaschen Schnaps….und schließlich noch einen Laib Brot.

Sagt einer der Skatbrüder: „Sieh an – sogar an die Vögel hat er gedacht.“


Paul geht am Abend zu seiner Geliebten, deren Mann nicht zu Hause ist.

Kaum mit dem Schmusen angefangen, klingelt das Telefon.

Nachdem sie wieder auflegt hat, fragt er: „Na, wer war´s denn?“

„Mein Mann. Er sagt, es wird heut spät, weil er mit Dir beim Skatspielen ist.“


3 Männer sitzen beim Skat, als jemand in die Kneipe stürzt und schreit:

„Herr Berger, Herr Berger, es ist etwas Furchtbares passiert, ihr Haus brennt und Ihre Frau sitzt auf dem Dach und kann nicht runter!“

Berger erhebt sich von seinem Platz; leicht blass geworden sagt er gefasst:

„Meine Herren, Sie werden es mir unter diesen Umständen sicher nicht verübeln, wenn ich jetzt die letzten beiden Runden ansage.“


Peter holt seinen Freund Harry zum wöchentlichen Skatabend ab.

„Mensch Harry“, sagt Peter, „Das finde ich ja toll, dass Deine Frau so viel Verständnis dafür hat, dass Du jeden Freitag zum Skatspielen gehst.“

„Meinst du?“, fragt Harry.

„Ja, schau doch mal, sie steht am Fenster und winkt dir sogar noch nach“

„Ach Peter“, sagt Harry, „Sie winkt mir doch nicht, sie droht mal wieder!“


Ein Mann fühlt sich nicht wohl. Der Arzt bittet den Patienten, sich auszuziehen. Dabei sieht er, dass beide Beine voller blauer Flecken sind. „Welchen Sport treiben Sie denn? Fußball oder Hockey?“

„Skat, Herr Doktor, Skat!“


Skatturnier an einem warmen Sommertag im Biergarten. Mitten in der Serie legt Gustav seine Karten beiseite, steht auf und guckt auf die Straße, wie ein Leichenwagen vorbeifährt und die trauernde Gemeinde hinterher geht.

Er nimmt „Hab` acht“ Stellung ein, zieht seine Schirmmütze und lässt den Leichenzug vorbeigehen.

Da sagt einer seiner Mitspieler:

„Ich finde das toll, dass Du in der entscheidenden Phase unserer Skatrunde innehältst, um diesem Leichenzug Referenz zu erweisen. Wirklich klasse!“

„Na ja,“ erwidert Gustaf, „schließlich war ich ja 24 Jahre mit ihr verheiratet!“


„Na, was hat denn Deine Frau dazu gesagt, als Du gestern so spät vom Skat nach Hause kamst?“

„Eigentlich nichts. Sie hat nur den Kopf geschüttelt.“

„Weiter nichts?“

„Nein, aber mir tut heute noch das Genick weh!“


Als die skatbegeisterte Maria im Kreißsaal lag, um ihr erstes Kind zur Welt zu bringen, wurde ein operativer Eingriff notwendig.

Der Arzt ordnet eine Narkose an und bat Maria, wie es üblich ist, zu zählen.

Maria zählte folgendermaßen: „18 – 20 – 22 – Null – 24 – 27 – 30 – 33“

Dann entschlummerte sie sanft.

Das Ärzteteam sah sich lachend an und die OP begann.

Die Operation verlief rasch und zufriedenstellend und Maria kehrte alsbald aus dem Dämmerzustand zurück.

Der Arzt beglückwünschte sie und fragte: „Sagen Sie, junge Frau, Sie spielen wohl gerne Skat?“

Maria, ungeduldig nach ihrem Kind ausspähend, sah den Arzt ein wenig ratlos an: „Wieso denn…?“

„Während alle anderen Patienten bei einer Narkose schön brav der Reihe nach zählen, reizten Sie stattdessen ein mittleres Pikspiel aus – bis 33…“

Maria lächelte verschämt: „Entschuldigen Sie bitte…“

„Da gibt`s nichts zu entschuldigen!“ lachte der Arzt. „Sie hätten ruhig weiterreizen können. Es lagen nämlich zwei Jungs drin!“



Zwei befreundete Ehepaare spielten an einem Abend zusammen Skat. Horst fiel zwischendurch eine Karte zu Boden. Als er sich danach bückte, bemerkte er, dass Dagmar, Antons Frau, die Beine weit gespreizt hatte und keine Unterwäsche trug!
Horst ließ sich natürlich nichts anmerken. Später, als Horst in die Küche ging, um Getränke zu holen, folgte ihm Dagmar und fragte: „Hast du vorhin unterm Tisch etwas gesehen, das dir gefallen hat?“ Horst, überrascht von ihrer Offenheit, bejahte und sie sagte: „Du kannst es haben. Es kostet allerdings 500 Euro“. Nachdem Horst seine finanzielle Situation geprüft und alle moralischen Bedenken abgelegt hatte, ging er auf den Deal ein. Dagmar erklärte ihm, dass ihr Ehemann Anton freitags immer etwas länger arbeiten würde und Horst um 14:00 Uhr bei ihr vorbeischauen sollte. Natürlich war Horst pünktlich, gab ihr 500 Euro und die beiden trieben es etwa eine Stunde lang. Um 15:30 Uhr war Horst wieder weg. Anton kam wie üblich um 18:00 Uhr nach Hause und fragte seine Frau: „War Horst heute Nachmittag hier?“ Dagmar war geschockt, aber antwortete ruhig: „Ja, er war heute Nachmittag für ein paar Minuten hier.“ Ihr Herz raste wie verrückt, als Anton nachfragte: „Und hat er dir 500 Euro gegeben?“
Dagmar dachte, das ist das Ende, setzte ein Pokerface auf und sagte: „Ja, er hat mir 500 Euro gegeben.“ Anton lächelte zufrieden und sagte: „Gut. Horst kam nämlich heute Morgen zu mir ins Büro, um sich 500 Euro bei mir zu leihen. Er versprach, dass er heute Nachmittag bei dir vorbeischauen würde, um das Geld zurückzubezahlen!!“



Wer hat den Skat erfunden? Adam und Eva.
Sagt Adam zu Eva: Tu das Blatt weg, ich will dich stechen.



Drei Skatbrüder spielen Geldskat, aber nur Klaus gewinnt.
Als es nach dem Zapfenstreich ans bezahlen der Spielschulden geht, meint Jörg: „Du Klaus, ich zahle Dich morgen aus!“
Peter entschuldigt sich ebenfalls: „Tut mir leid Klaus, ich hab‘ zuwenig Geld mitgenommen!“
Darauf erwidert Klaus wütend: „Ihr Banditen! Wie kann man nur ohne Geld zum Skatspielen gehen? Wovon soll ich denn jetzt meine Zeche bezahlen!?!“



Sascha holt seinen Skatfreund Gustav mit einem nagelneuen Mercedes zum Skatturnier ab.
Gustav: „Mensch Sascha, wie bist Du denn an dieses Prunkstück gekommen?“
Sascha: „Das war ganz verrückt, ich fuhr neulich per Anhalter, als eine Blondine im knappen Minikleid mit diesem Wagen anhielt und mich mitnahm.
Beim nächsten Parkplatz stoppte sie, zog ihr Höschen aus und sagte: Du kannst von mir haben, was Du willst! Da hab ich natürlich das Auto genommen!!
Gustav: „Ja klar, das hätte ich auch getan, wer weiß, ob Dir das Höschen überhaupt gepasst hätte!?!“



Ein Mann kommt in ein Lokal und sieht in einer Ecke zwei Männer und einen Schäferhund Skat spielen.
Er bleibt fasziniert stehen. „Das ist ja ein unglaublich intelligenter Hund“, bemerkt er, „der Skat spielen kann.“
„So weit her ist es auch wieder nicht mit ihm“, sagt das Herrchen Edgar traurig.
„Das dämliche Tier wedelt jedes Mal mit dem Schwanz, wenn er ein gutes Blatt bekommt.“



Anton wird von der Hebamme gefragt: „Spielen Sie gern Skat?“
„Ja!“ bestätigt der junge Mann. „Dann werden Sie sich bestimmt über vier Buben freuen!“



Warum spielen Pfarrer so gern Skat? Weil sie da auch mal ne Dame drücken dürfen.



Eine Selbsthilfegruppe von Frauen und eine Skatrunde von Männern fahren mit dem Zug zu einer Tagung.
Jedes Mitglied der Selbsthilfegruppe von Frauen besitzt eine Fahrkarte dagegen hat die ganze Skatrunde von Männern nur eine einzige Karte.
Plötzlich ruft einer der Skatbrüder „Der Schaffner kommt!“ worauf sich alle Skatbrüder in eine der Toiletten zwängen.
Der Schaffner kontrolliert die Selbsthilfegruppe von Frauen, sieht dass das WC besetzt ist und klopft an die Tür:
„Die Fahrkarte bitte!“. Einer der Skatbrüder schiebt die Fahrkarte unter der Tür durch und der Schaffner zieht zufrieden ab.
Auf der Rückfahrt beschließen die Damen denselben Trick anzuwenden und kaufen nur eine Karte für die ganze Selbsthilfegruppe.
Sie sind sehr verwundert als sie merken dass die Skatbrüder diesmal überhaupt keine Fahrkarte haben.
Wieder ruft einer der Skatbrüder: „Der Schaffner kommt!“ Sofort stürzen die Damen in das eine WC, die Skatbrüder machen sich etwas gemächlicher auf den Weg zum anderen.
Bevor der letzte der Skatbrüder die Toilette betritt, klopft er bei den Damen an:
„Die Fahrkarte bitte!“



Ein Skatspieler gewinnt bei einem Turnier den 1. Preis in Höhe von € 1.000!
Mit dem gewonnenen Geld fährt er noch am selben Abend zur Spielbank und
gewinnt weitere € 10.000 beim Roulette.
Als er danach seinen Lottoschein kontrolliert stellt er fest, dass er einen Fünfer mit Zusatzzahl hat.
Zufrieden fährt er nach Hause und sieht einen riesigen Menschenauflauf vor seinem Haus.
Auf die Frage, was denn passiert sei, antwortet man ihm, seine Frau hätte sich gerade das Leben genommen.
Darauf erwidert er: „Tja, wenn´s läuft, dann läuft´s eben!“



Mein Freund Peter kommt zu mir und sagt: „Kennste das neue Kartenspiel „Hättste“?“
„Hättste? Nee, wie wird das gespielt?“
„Von drei aufgeregten Männern mit 10 Karten. Erst rufen die sich komische Zahlen zu, dann nimmt einer zwei Karten vom Tisch und schimpft, dann geht´s los…“
„Mensch“, sage ich, „das ist doch Skat!“
Peter betrachtet mich mitleidig: „Skat? Haben sie den ganzen Abend nicht gesagt. Aber nach jedem Spiel haben sie geschrien: Hättste, hättste, hättste!“.


Drei Lehrer spielen Skat. Ein Gymnasiallehrer, ein Hauptschullehrer, ein Sonderschullehrer.

Während Ihres Skatspiels vernichten sie unzählige Flaschen Bier. Auf einmal fällt Ihnen auf, daß die Biervorräte langsam dem Ende zu gehen. Der Gymnasiallehrer: „Ich fahr mal kurz zur Tankstelle, ein paar Dosen Bier holen, wird schon keine Polizei unterwegs sein“.

Gesagt getan fährt er mit dem Auto weg.
Zwei Stunden vergehen. Er kommt mit hängendem Kopf zur Skatrunde zurück Und sagt:
„Oh je, Polizeikontrolle fast 2 Promille. Der Führerschein ist weg. Bier haben wir auch keines. Was machen wir nun?“

Darauf der Hauptschullehrer: „Laßt mich das machen, die werden nicht noch einmal kontrollieren“.Daraufhin stieg er in sein Auto und fährt weg .Eine Stunde später kommt er wie auch der andere Lehrer mit hängendem Kopf und ohne Bier zurück: „Mist, Polizeikontrolle, zu viel Alkohol. Der Führerschein ist weg und wir haben immer noch kein Bier. Was machen wir bloß?“

Darauf der Sonderschullehrer: „Ich fahre Bier holen die werden nicht ein drittes Mal kontrollieren“. Steigt ins Auto und fährt weg.
15 Minuten später, der Sonderschullehrer kommt zurück. 4 Sixpacks Bier dabei und die Führerscheine noch dazu.

„Hier“, sagt er zu den anderen beiden Lehrern, „Da ist das Bier und eure Führerscheine“. Völlig erstaunt nehmen die anderen beiden Lehrer Ihre Führerscheine und das Bier.
„Wie hast Du denn das gemacht?“ fragen Sie. „Keine Kontrolle?“

Darauf der Sonderschullehrer: „Doch, natürlich bin ich kontrolliert worden, aber ich kenne doch meine Jungs!!!!“


Die besorgte Ehefrau ruft in der Stammkneipe des Skatbruders an:
„Ist mein Mann noch bei ihnen?“
„Nein, ihr Mann ist nicht hier.“
„Aber wie können Sie das denn wissen, ich habe ja noch nicht einmal seinen Namen genannt.“
„Der Name ist nicht wichtig, denn von den Herren, nach denen hier immer gefragt wird, ist nie einer da!“


Die Mutter von Willi Gutglaub im Beichtstuhl zum Pfarrer: „Hochwürden, ist es eigentlich schlimm, dass mein Sohn jeden Freitag Abend Skat spielt?“
Antwortet der Pfarrer: „Das er spielt, ist nicht so schlimm, aber wie er spielt, das ist schon eine große Sünde.“


Der Lehrer fragt im Unterricht nach den verschiedenen Getreidearten.
Karin meldet sich und zählt auf: „Weizen, Gerste, Hafer, Roggen, Skat…“
„Aber Karin, Skat ist doch kein Getreide.“
„Aber sicher doch, Herr Lehrer, mein Bruder hat mir davon erzählt, dass er in den Ferien jeden Samstag mit den Bauern Skat gedroschen hat.“


Er: „So ein schöner lauer Sommerabend. Ich mache noch einen kleinen Spaziergang und schnappe ein wenig frische Luft.“
Darauf sie: „Ja ja, und wenn du von deiner Skatrunde zurückkommst, bringe bitte Brötchen vom Bäcker mit und vergiss die Morgenzeitung nicht wieder.“


Mitten in der Nacht torkelt ein Betrunkener von seiner Skatrunde heimwärts. Ein Polizist begegnet ihm. Der Skatbruder lallt: „Wie viele Beulen habe ich an der Stirn, Herr Wachtmeister?“ Der Beamte zählt: „eine …, zwei…, drei- ja insgesamt sieben Beulen.“
„So ein Glück, dann bin ich ja nur noch einen Laternenpfahl von zu Hause entfernt.“


Empört rauscht die Ehefrau in die Kneipe, wo ihr Mann sitzt, Skat spielt und reichlich Bier trinkt.
„Oh du Schuft! Früher sagtest du immer, ich sei der Sonnenschein deines Lebens, und jetzt sitzt du schon wieder in der Kneipe!“
„Ja weißt du, der ewige Sonnenschein hat mich so richtig durstig gemacht!“


Die Frau wird vom Gegröle einer heimwärts ziehenden Skatrunde geweckt. Empört öffnet sie ein Fenster und ruft hinunter: „Unverschämtheit! Wenn das nicht aufhört, rufe ich meinen Mann.“„Nicht nötig, denn wir bringen ihn gerade!“


Vier Dresdner, die im bayrischen Hochgebirge des Kletterns müde und auch wegen der Gefährlichkeit ängstlich geworden sind, haben sich vom Führer abseilen lassen und sich am Rande eines verschneiten Abhanges im warmen Sonnenschein zu einem Skat niedergelassen. Im Tal warten im Hotel voller Angst und Bange die vier Sächsinnen auf ihre mutigen vier Männer. Bei einem Grand mit vieren machte nun der Ausspielende eine hastige Armbewegung. Er verlor das Gleichgewicht, sauste über die Felskante in die Tiefe und blieb unverletzt, mit dem Schrecken davongekommen, im Schnee stecken, alle viere hoch. Als die anderen Drei sich einigermaßen von dem Schrecken erholt hatten, schob sich der Mutigste bis zur Kante, von den anderen an den Füßen angeseilt, vor, und rief in die Tiefe hinab: „Sauerkohl, bisde noch an Lähm?“ ‚Der unten versteht falsch und ruft: „Gähm? Ich gähm? Nee, d´r Fischer gibbd!“


„Ich glaub, meine Mitspieler betrügen.“
„Wie kommst denn darauf? “
„Gestern bin ich bei einem 6-Trümpfer gegen 6 Trumpf gelaufen.“


Andreas fragte Holger na
das war wohl nichts mit deinem Spiel. Darauf antwortete Holger, was willst Du machen, der Skat hat halt nicht reingepasst. Wieso ? Es lagen 2 8ten drinne von unterschiedlicher Farbe.


Guter Grund
Fragen zwei Skatspieler einen dritten: „Wollen Sie nicht ein paar Runden mit uns spielen?“
„Tut mir leid, aber ich kann aus drei Gründen nicht. Erstens habe ich kein Geld…“
„Genug, die anderen Gründe interessieren uns nicht.“


Sex ist wie Skat
Sex ist wie Skat spielen, man braucht einen guten Partner oder…
eine gute Hand!


Krankheit
„Na, wie geht’s?“ „Schlecht, ich habe die Skatkrankheit.“
„Was ist denn das?“ „Also: Herzbeschwerden, Kreuzschmerzen, an der Hüfte piekt es und die ganze Nacht belle ich wie unser Karo.“


Sieger
Brüllt der Gefängnisdirektor: „Wieso konnte Meier ausbrechen?“
Darauf der Wärter kleinlaut: „Aber er hatte doch den Schlüssel.“
„Ach so, also gestohlen, oder was?“ „Nein, Herr Direktor, gewonnen beim Skat.“


Pietät
Vier Skatbrüder knallen die Karten auf den Tisch, dass es eine wahre Freude ist.
Urplötzlich, nach einem Grand-Hand, bricht einer tot zusammen.
Sagt der eine Skatbruder zu den anderen: „Jungs, ich schlage vor, zu Ehren des Verstorbenen spielen wir die letzten drei Bockrunden im Stehen.“


Liebhaber
Harald ist ein leidenschaftlicher Skatspieler und lässt seine Frau deshalb oft allein.
Eines Tages schreit sie ihn an: „Wenn du so weitermachst, such ich mir einen Liebhaber!“
„Aber bitte keinen aus meiner Skatrunde!“


Die Namen und Begebenheiten in den vorstehenden Witzen sind frei erfunden. Wenn also jemand meint, dass der eine oder andere Witz gar keiner ist, sondern sich die Geschichte tatsächlich so zugetragen hat, dann ist dies reiner Zufall.

Sollte es noch ein oder mehrere Skatwitze geben die hier noch nicht dabei sind. Dann schreibt uns einfach und wir werden ihn/sie veröffentlichen.

Einfach mal an akenerstadtwache@gmx.de schreiben oder benutzt unseren Kontakt.

Vielen Dank

 

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